Fünfter Reisetag: Im Süden von Valdés
Nachdem wir (nach einer wackligen Nacht im Bus, einer nassen Nacht im Zelt, und nochmal ner wackligen Nacht im Bus) ENDLICH mal wieder ein Bett unter Hintern und gefühlte zwei Nächte lang geschlafen haben, machen wir uns auf den Weg, die Halbinsel zu erkunden. Chauffeur ist wie immer Mireille, die über diese Wüstenpisten fährt, als ob wir hier bei Paris-Dakar wären:

Trotz ihres hals- und pobrecherischen Fahrstils kommen wir nicht wirklich schnell voran, denn es gibt allerhand Tiere zu beobachten. Ich fange mal mit den (für uns) weniger exotischen an, z.B. den fotogenen Schafen und Kühen:
Weiter geht es mit den Krabbeltieren, z.B. die (schon erwähnten) Spinnen, aber auch Schlangen und sonstigen Reptilien:

Trotz ihres hals- und pobrecherischen Fahrstils kommen wir nicht wirklich schnell voran, denn es gibt allerhand Tiere zu beobachten. Ich fange mal mit den (für uns) weniger exotischen an, z.B. den fotogenen Schafen und Kühen:
Weiter geht es mit den Krabbeltieren, z.B. die (schon erwähnten) Spinnen, aber auch Schlangen und sonstigen Reptilien:
Auch etwas grössere Viecher, zum Beispiel etwas Gürteltier- oder Straussenartiges:

Richtet man den Blick gen Himmel, gibt's da ebenfalls staunenswertes:
Gleich nach den See-Elefanten geht dann auf sehr malerische Weise die Sonne unter (bevor Mireille uns in einem letzten Höllenritt wieder zurück in unser Backpackers schaukelt):
Jörg 2.0 - 25. Nov, 17:58
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