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    <title>Mireille und Jörg&apos;s Weblog (Bericht aus Buenos Aires und anderes Schreibenswertes)</title>
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    <description>Bericht aus Buenos Aires und anderes Schreibenswertes</description>
    <dc:publisher>joerginba</dc:publisher>
    <dc:creator>joerginba</dc:creator>
    <dc:date>2009-01-22T13:14:54Z</dc:date>
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    <title>Mireille und Jörg&apos;s Weblog</title>
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    <title>Siebter Reisetag: Nochmal Wale</title>
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    <description>An unserem letzten Tag in Valdés setzen wir uns nochmal ins Boot. Wir fahren mit derselben Crew. (Mireille behauptet, weil mir die hübsche holländische Boots-Begleiterin so gut gefallen hat. So ein Quatsch.) Die Erlebnisse sind wieder sehr beeindruckend und berührend. Zunächst treffen wir auf Mutter und Kind und wohnen einer Lektion bei, wie man abtaucht. Dazu hält man seinen Walkörper nahezu senkrecht und lässt die Flosse elegant aus dem Wasser hängen. Zur Übung kann man in dieser Position minutenlang verharren. Die Walmutter (ich weiss, man sagt Walkuh, aber für mich ist das keine Kuh) kann das auch perfekt, während das Kleine sich abmüht, sie zu imitieren, aber eher schlecht als recht hin- und herschwankt. Hier ein Foto dieser Bemühungen. Wie man sieht, ist das Wasser um die grosse Flosse herum ganz ruhig, während die kleine Flosse einige Turbulenzen erzeugt:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/66tJQeyejJXklMq-UinN6A?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh3.ggpht.com/_BaePoWKFNqI/STimaYUpy5I/AAAAAAAAB_Q/N_-fHJLbFTI/s400/PB271282_bearbeitet-1.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vermutlich um die Zeit totzuschlagen, übt sich die Mutter in verschiedenen Positionen der Flosse:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/N7krA9kTh5v6kvFInjvWug?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh6.ggpht.com/_BaePoWKFNqI/STimUTBg-tI/AAAAAAAAB-4/7EVIeikdeHo/s400/PB271277_bearbeitet-1.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende der Lektion gibt&apos;s eine Runde kuscheln. Dazu lässt sich die Mutter mit dem Bauch nach oben treiben, während das Kleine sich (von links) nähert...&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/FGjQLLIu1o4AxSdUp-ToMQ?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh3.ggpht.com/_BaePoWKFNqI/STimnFCOr5I/AAAAAAAACAA/4zOXWHt-VaA/s400/PB271294_bearbeitet-1.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... und sich dann über sie drüberwälzt in einem Durcheinander von Leibern, Flossen und Wasser:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/RYFB3-LepQ2HkGwmLDZOnw?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh3.ggpht.com/_BaePoWKFNqI/STimoiKQvsI/AAAAAAAACAI/82KVUeHEGIg/s400/PB271298_bearbeitet-1.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/52Zv9dLpkJzJfUblufPlxg?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh5.ggpht.com/_BaePoWKFNqI/STimxt0aELI/AAAAAAAACAg/CNSn2ddBz_M/s400/PB271304_bearbeitet-1.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist unglaublich, solche Begegnungen erleben zu dürfen. Man sieht diese riesigen Tiere sich leise plätschernd bewegen und vergisst alles andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenig später trennen wir uns von Mutter und Kind und nähern uns einem anderen Wal, der uns mit dem nächsten Spektakel beglückt: er springt. Von wegen leise plätschern - da donnern viele Tonnen Tier aus dem Wasser und wieder zurück. Die bereits erwähnte, sehr kompetente holländische Walexpertin erzählt uns, dass die Wale springen, um zu kommunizieren. Das gewaltige PLATSCH hört man über Hunderte von Kilometern, wenn man Walohren hat. Ich dachte bislang, dass Wale singen, um zu kommunizieren. Das tun sie anscheinend auch, sogar beides gleichzeitig. Ganz schön komisch, finde ich. Zur Kommunikation platschen sie mit einem grossen Rumms auf das Wasser und singen dabei, vielleicht platschen und singen sie ungefähr das folgende: &quot;He Leute, es ist schon der 27. November, und die Babies sind jetzt gross genug, obwohl sie ihre Flosse nicht nicht still über Wasser halten können, also lasst uns ähnlich nach Süden ziehen und KRILL FRESSEN, ICH HABE HUNGER!&quot;. Sympathisch, oder? Das menschliche Analogon wäre wahrscheinlich &quot;Hit the road, Jack!&quot;, mit einem auf das Piano hauenden Ray Charles. Was wiederum wohl die Wale ganz schön komisch finden würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber genug gefaselt, hier die spektakulären Fotos des springenden Wals:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/hTjT_xmUPE7CVW5WTQ8t7A?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh5.ggpht.com/_BaePoWKFNqI/STinB9SRVUI/AAAAAAAACBg/3tyOseQb-IY/s400/PB271321_bearbeitet-1.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/v-nzZpJt-ljFjXy07dm5Aw?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh5.ggpht.com/_BaePoWKFNqI/STinD60ZyMI/AAAAAAAACBo/bPPygVWqKcA/s400/PB271323_bearbeitet-1.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/YDAx8e6hr0ocub9ugUq2_A?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh3.ggpht.com/_BaePoWKFNqI/STinGn2wRxI/AAAAAAAACBw/Ifz3sP7zk4w/s400/PB271325_bearbeitet-1.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/iYwwWanBa1YwxZKUr928Xw?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh4.ggpht.com/_BaePoWKFNqI/STinJL-zynI/AAAAAAAACB8/vJn79n6UMmY/s400/PB271326_bearbeitet-1.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/X92X6lzUk_JfkN_wjWl8UQ?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh5.ggpht.com/_BaePoWKFNqI/STlJiKqzhGI/AAAAAAAACII/bq41p5KuyCc/s400/PB271320_bearbeitet-1.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

Nach diesen Begegnungen fahren wir erschöpft, aber glücklich nach Puerto Madryn zurück, geben das Auto ab, schauen uns noch ein Museum an, steigen in den Bus und kommen am nächsten Vormittag nach 17 Stunden wohlbehalten wieder in Buenos Aires an.</description>
    <dc:creator>Jörg 2.0</dc:creator>
    <dc:subject>Buenos Aires</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Jörg 2.0</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-27T12:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://joergsweblog.twoday.net/stories/5463615/">
    <title>Sechster Reisetag: Im Norden von Valdés</title>
    <link>http://joergsweblog.twoday.net/stories/5463615/</link>
    <description>Am nächsten Tag machen nehmen wir auf unseren Tagestrip eine nette Genferin mit - deren Namen mir gerade entfallen ist. Mir liegts auf der Zunge, aber ich komm nicht drauf. Wie auch immer, wir machen uns auf, der Norden der Halbinsel zu erkunden. Die Küste sieht ein wenig anders aus, aber sehr malerisch, vor allem mit den im Vordergrund faulenzenden, wurstförmigen See-Elefanten:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/qqu68rLwGHGL74OMx-5oZw?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh3.ggpht.com/_BaePoWKFNqI/STilJrgcplI/AAAAAAAAB7Q/96kn8S3w1Uk/s400/PB261149_bearbeitet-1.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr schön finden wir die folgende, öfters aufgestellte Informationstafel, die die Besucher zur Ruhe ermahnt (auch wenn die Tiere nicht aussehen, als würden sie sich von IRGENDWAS aus ihrer Ruhe stören lassen):&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/Wo1525-Ixmebn-PMpNi2uQ?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh4.ggpht.com/_BaePoWKFNqI/STilZfYW1yI/AAAAAAAAB78/AyXJ-cH0TuM/s400/P1010476.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wo wir schon bei Hinweistafeln oder -schildern sind: nur in Argentinien sind uns bis jetzt Verkehrsschilder begegnet, die vor kreuzenden Flugzeugen oder gar kreuzenden Seelöwen warnen:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/z9Yunmc5QjifC0EQqupkOw?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh4.ggpht.com/_BaePoWKFNqI/SXhdWvxFa1I/AAAAAAAACr4/BEhYX7AIfXk/s400/PB251045_bearbeitet-1.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/NPlZcM8-Qyav2SNPNCqApA?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh6.ggpht.com/_BaePoWKFNqI/STik-kFHwQI/AAAAAAAAB7A/XqHeBveBeJM/s400/PB261135_bearbeitet-1.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls hübsch - ein Hinweisschild auf den heiligen Jörg:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/cxf7oMJO9dyGZSRy9ijFaQ?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh4.ggpht.com/_BaePoWKFNqI/STikZLgnSkI/AAAAAAAAB5U/SZowFyWn6Uk/s400/P1010399.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

Nach wie vor sehen wir viele Tiere (die meisten sind vom Vortag bekannt, daher erspare ich allen das fünfundsiebzigste Seelöwen-Foto). Einige &quot;neue&quot; kommen uns aber doch vor die Linse:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/gAQyGgc-HglpysQCA_A39A?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh3.ggpht.com/_BaePoWKFNqI/STilN2UPFTI/AAAAAAAAB7Y/03yDfwusWZo/s400/PB261166_bearbeitet-1.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/eZUrQFP_0ywjQespkKwPLg?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh3.ggpht.com/_BaePoWKFNqI/SU58PggGRdI/AAAAAAAACR0/f32msbF-7Ew/s400/PB251052_bearbeitet-1.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mireille filmt und fotografiert nach wie vor mit Feuereifer die häufig anzutreffenden Taranteln. Auf einer dieser Filme ist deutlich meine Stimme zu hören, die flehentlich bittet, doch nicht so NAH ran zu gehen. Natürlich ignoriert Mireille nicht nur diese Warnung, sondern spult abends beim Begutachten der Aufnahmen besonders gern zu der Stelle mit meiner angsterfüllten Stimme zurück, um sich über mich lustig zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentlich harmloser als die Spinnen erscheinen mir die putzigen Pinguine, die wir gegen Abend an der Ostküste antreffen. Die wackeln so lustig durch die Gegend, dass wir uns gar nicht sattsehen können, und sie sind fast so neugierig wie wir, so dass wir ihnen und sie uns sehr nahe kommen. Wir haben eine halbe Million Fotos geschossen, hier eine Auswahl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine neue Tangofigur?&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/PhhuRhIEJTFStVQCASkCqA?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh3.ggpht.com/_BaePoWKFNqI/STiwCejFxEI/AAAAAAAACEA/mNkdRzIzAo0/s400/PB261190_bearbeitet-1.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder eine Yoga-Übung?&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/R1ywj5loA0H-VS9y-AGEnw?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh3.ggpht.com/_BaePoWKFNqI/STiwJ-JXIjI/AAAAAAAACEQ/9D1TeOR8kkI/s400/PB261202_bearbeitet-1.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pinguin mit Baby:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/XKXebyovXuD-NFlvV6u9lQ?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh6.ggpht.com/_BaePoWKFNqI/STiwR8KKegI/AAAAAAAACEk/-gEO8fcBoLo/s400/PB261217_bearbeitet-2.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppenbild am Strand:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/7IWpQGLd8a9fzVmKBnwm2A?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh4.ggpht.com/_BaePoWKFNqI/STiwV3lAGkI/AAAAAAAACEs/LlQzcujw95Y/s400/PB261218_bearbeitet-2.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppenbild mit Schaf:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/cQ5Bj94t3S_iL1PGcaLpPA?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh6.ggpht.com/_BaePoWKFNqI/STiwwh0HuMI/AAAAAAAACFk/BUuV5S6IyoQ/s400/PB261225_bearbeitet-3.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier etwas sehr lustiges. Mir war bis dato völlig unbekannt, dass Pinguine sich ihrer Exkremente - äh, schiessenderweise entledigen, und ich kann mir auch nicht erklären, was das für einen Sinn haben soll. Denn logischerweise besteht immer die Gefahr, dass ein zweiter Pinguin (oder ein Schaf, oder ein Fotograf) sich in der Schusslinie befindet. Murphy würde sagen: Wenn Pinguine horizontal kacken, trifft es immer irgendwann irgendwen. Voila, wir waren Zeugen. Der Pinguin fand&apos;s gar nicht lustig:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/5AV6KFzYmUWD3RuO0xC9Bg?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh4.ggpht.com/_BaePoWKFNqI/STiwef-KZCI/AAAAAAAACE8/lVr0lPFm_vs/s400/P1010512.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

Abgesehen davon, sind sie jedoch ganz harmlos. Manchmal schnattern sie sich ein wenig verärgert an und klappern mit dem Schnabel gegen den anderen Schnabel, was ulkig aussieht, aber schwierig zu fotografieren ist, weil sie sehr schnell klappern, aber so ungefähr sieht&apos;s aus:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/myscH_RHKNcczT4vCS0F_w?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh5.ggpht.com/_BaePoWKFNqI/STiwnW1D5_I/AAAAAAAACFU/JdS7nrim7IQ/s400/P1010516.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bleiben sehr lange bei den Pinguinen, bis der Tag sich dem Ende zuneigt:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/HmZvbR4SYrmy9XKGYbefXA?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh3.ggpht.com/_BaePoWKFNqI/STiklL0KazI/AAAAAAAAB54/B6TQyYeFVWM/s400/PB261119_bearbeitet-1.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/u53abpDk21KWy1r1XZDW3A?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh5.ggpht.com/_BaePoWKFNqI/STilsVY724I/AAAAAAAAB8s/WuFBdLXDk1c/s400/PB271254_bearbeitet-1.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/WFWmXuYIaYJOTk7ecIwGCA?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh4.ggpht.com/_BaePoWKFNqI/STil7ov9jMI/AAAAAAAAB9k/bVGFsUvLPTU/s400/P1010568.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weiss, Rüdiger, es gibt Millionen von Sonnenuntergangsfotos. Aber sie sind halt so schön. Deine von Sidi Ifni sind übrigens super.&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>Jörg 2.0</dc:creator>
    <dc:subject>Buenos Aires</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Jörg 2.0</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-26T11:28:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://joergsweblog.twoday.net/stories/5401233/">
    <title>Fünfter Reisetag: Im Süden von Valdés</title>
    <link>http://joergsweblog.twoday.net/stories/5401233/</link>
    <description>Nachdem wir (nach einer wackligen Nacht im Bus, einer nassen Nacht im Zelt, und nochmal ner wackligen Nacht im Bus) ENDLICH mal wieder ein Bett unter Hintern und gefühlte zwei Nächte lang geschlafen haben, machen wir uns auf den Weg, die Halbinsel zu erkunden. Chauffeur ist wie immer Mireille, die über diese Wüstenpisten fährt, als ob wir hier bei Paris-Dakar wären:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/V0tFQpqs0wPWtrqGPWvOyw?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh4.ggpht.com/_BaePoWKFNqI/STikODT7cLI/AAAAAAAAB40/XIO49KRayLM/s400/PB250930_bearbeitet-1.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz ihres hals- und pobrecherischen Fahrstils kommen wir nicht wirklich schnell voran, denn es gibt allerhand Tiere zu beobachten. Ich fange mal mit den (für uns) weniger exotischen an, z.B. den fotogenen Schafen und Kühen:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/F4VUDafHpDPhN4Aoqob0UQ?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh5.ggpht.com/_BaePoWKFNqI/STikSa3jCrI/AAAAAAAAB48/l2ihE1KyHBI/s400/PB250950_bearbeitet-1.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/J4AC1b0loSdhCIcD9vNT6w?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh6.ggpht.com/_BaePoWKFNqI/STikjERZKZI/AAAAAAAAB5w/4j1pOIVEiGk/s400/P1010408.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

Weiter geht es mit den Krabbeltieren, z.B. die (schon erwähnten) Spinnen, aber auch Schlangen und sonstigen Reptilien:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/LfF4oJCqn7MVn3pHiyo4PA?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh5.ggpht.com/_BaePoWKFNqI/SU56NrkAJkI/AAAAAAAACRs/kBd0UNFX2JQ/s400/PB240733_bearbeitet-1.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/FbYKjKN8Fxg3uWbPkUTKxQ?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh4.ggpht.com/_BaePoWKFNqI/STikrTQ-zFI/AAAAAAAAB6I/srw9ZsPGrb4/s400/P1010442.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/pclOu3Ac-zTUp60KGaNgrA?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh5.ggpht.com/_BaePoWKFNqI/STiljW6_9BI/AAAAAAAAB8U/IOPRKYu_IPw/s400/PB261237_bearbeitet-2.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;

Auch etwas grössere Viecher, zum Beispiel etwas Gürteltier- oder Straussenartiges:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/gAQyGgc-HglpysQCA_A39A?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh3.ggpht.com/_BaePoWKFNqI/STilN2UPFTI/AAAAAAAAB7Y/03yDfwusWZo/s400/PB261166_bearbeitet-1.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/eZUrQFP_0ywjQespkKwPLg?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh3.ggpht.com/_BaePoWKFNqI/SU58PggGRdI/AAAAAAAACR0/f32msbF-7Ew/s400/PB251052_bearbeitet-1.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtet man den Blick gen Himmel, gibt&apos;s da ebenfalls staunenswertes:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/_s_1zvgNeINP01fSkW_hhA?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh3.ggpht.com/_BaePoWKFNqI/STilR3076SI/AAAAAAAAB7g/XrzK4oXfKO0/s400/PB261184_bearbeitet-2.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/QLnzfiN1yM8NdEtYd3ltkg?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh3.ggpht.com/_BaePoWKFNqI/STikUuX47mI/AAAAAAAAB5E/JLnYfn85T2M/s400/PB251002_bearbeitet-1.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/5n4GecoTd_znsDAfFvfADQ?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh4.ggpht.com/_BaePoWKFNqI/STilWhHd8pI/AAAAAAAAB70/J375A9CO1nM/s400/PB261206_bearbeitet-2.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

Schliesslich kommen wir am eigentlichen Ziel unseres Tagesausflugs an: bei den See-Elefanten. Die tun im wesentlichen nichts anderes, als faul rumzuliegen. Die Männer unterbrechen das Herumliegen nur, um sich durch herzhaftes Angähnen gegenseitig die Weibchen auszuspannen. Unverstellbar für uns Menschen: Wer könnte schon behaupten, er hätte seine Liebste beim Wett-Gähnen gewonnen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/M8YsbmQEO10rfvOICG8D5A?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh4.ggpht.com/_BaePoWKFNqI/STikeXfWLZI/AAAAAAAAB5o/TF52GIywMX0/s400/PB251077_bearbeitet-2.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/vkJl-cCI1RjpTlOlo9WoYg?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh5.ggpht.com/_BaePoWKFNqI/STivpGQQZ-I/AAAAAAAACDA/PIqWZ2Ci0iw/s400/PB251076_bearbeitet-2.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/QKkBbneDTzogoY7dNOz20g?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh5.ggpht.com/_BaePoWKFNqI/STiv5qM26TI/AAAAAAAACDo/WMjzNgrI8Ds/s400/PB251092_bearbeitet-2.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/qhbCbzMfTF6-TFDUGj_HiQ?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh6.ggpht.com/_BaePoWKFNqI/STiv-zGmTkI/AAAAAAAACD4/jyrgjVuQNOk/s400/PB251101_bearbeitet-2.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Gleich nach den See-Elefanten geht dann auf sehr malerische Weise die Sonne unter (bevor Mireille uns in einem letzten Höllenritt wieder zurück in unser Backpackers schaukelt):&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/uNUstm8so4rY_93CTF27Fg?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh6.ggpht.com/_BaePoWKFNqI/STikmEHpznI/AAAAAAAAB6A/pTtjoJ3g_KI/s400/PB261121_bearbeitet-2.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/SCs807fg1gA6d21TCGjhaw?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh3.ggpht.com/_BaePoWKFNqI/STikyWPtgVI/AAAAAAAAB6o/lrMjWLLLMl4/s400/P1010469.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>Jörg 2.0</dc:creator>
    <dc:subject>Buenos Aires</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Jörg 2.0</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-25T16:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://joergsweblog.twoday.net/stories/5368168/">
    <title>Vierter Reisetag, nachmittags: Begegnung mit Südkapern</title>
    <link>http://joergsweblog.twoday.net/stories/5368168/</link>
    <description>Wir steigen also in das (kleine) Boot und lassen uns auf der Fahrt erstmal einiges über die Wale erzählen, die sich in dieser Bucht aufhalten: die Südkapern. Im nachhinein habe ich auf Wikipedia noch einiges mehr über die &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%BCdkaper&quot;&gt;Südkaper&lt;/a&gt; nachgelesen. Sie gehören zur Familie der Glattwale, haben also keine Rückenfinne, und weisen immer einen Art Bewuchs oder Wucherung auf. Dieser Bewuchs ist individuell ausgeprägt, daher dient der Bewuchs am Oberkiefer (auf deutsch nennt man ihn Mütze) zur Identifikation, ähnlich eines Fingerabdrucks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden bis zu 18m gross und 80t schwer. Es unglaublich, ein Tier von der Grösse eines Busses sich bewegen zu sehen. Dabei gibt es Wale, die noch grösser werden: der Blauwal wird bis zu 33m lang und 200t schwer. Trotzdem darf die (männliche) Südkaper laut Wikipedia einen anderen Grössenrekord für sich in Anspruch nehmen: sie hat in der Tierwelt die grössten Hoden (2mal 500kg). Bei einem Samenerguss werden bis zu 20 Liter Sperma freigesetzt. Das Ergebnis ist, ein Jahr später, ein 5 bis 6 Meter langes, 1000 bis 1500 kg schweres Kalb. Um ebendiese Kälber auf die Welt zu bringen und die ersten Monate aufzuziehen, ziehen sich die Mütter in die Buchten um die Halbinsel Valdés zurück, wo es wenig Gefahren und ruhiges Wasser gibt. Als wir dort waren, waren es etwa 650 Tiere, die sich in der Bucht aufhielten. Die Männer treiben sich unterdessen irgendwo anders rum, wo&apos;s mehr zu essen gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So, lange genug geschrieben, jetzt kommen Fotos: gleich auf der ersten Fahrt boten die Wale uns einige Spektakel. Zum einen produzieren sie das berühmte Pschschsch-Geräusch, wenn sie ausatmen, begleitet von der Gischtfontäne. Die ist allerdings ziemlich schwer zu fotografieren, sie sieht ungefähr so aus:&lt;br /&gt;
&lt;table border=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; style=&quot;width:auto;&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/HErAac5kG6jLa-RKWApBHA&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh3.ggpht.com/_BaePoWKFNqI/STlEqwf2tpI/AAAAAAAACHA/0sv8UM2VOAs/s400/PB240762_bearbeitet-2.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right&quot;&gt;Von &lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/fotos.joerg/ReiseZurPeninsulaValdS&quot;&gt;Reise zur Peninsula Valdès&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;
&lt;p&gt;
Vor Tauchgängen intensivieren sie dieses Blasen einige Male, um viel Sauerstoff in ihre Lungen zu bekommen, und tauchen dann ab. Beim Abtauchen hebt sich die Schwanzflosse aus dem Wasser. Das sieht unglaublich schön aus, und vermittelt gleichzeitig einen Eindruck von grosser Kraft, zum Beispiel so:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/nhYdT-ln1ShkPbr4e-xblA&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh6.ggpht.com/_BaePoWKFNqI/STil92YWDdI/AAAAAAAAB9s/nGv9AzkQ_08/s400/PB271258_bearbeitet-1.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/_uKAwOK0sUAMZ5iV7Hl-7w&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh6.ggpht.com/_BaePoWKFNqI/STimAX_4FRI/AAAAAAAAB90/Cx3TDhzfrNw/s400/PB271259_bearbeitet-1.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/Uu3fGaw0wGgLoaLuT9HvUA&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh6.ggpht.com/_BaePoWKFNqI/STimDD4JL3I/AAAAAAAAB98/NH3oiH_zkGs/s400/PB271260_bearbeitet-1.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/266PVtKdjp3I0PO7FvGGqQ&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh4.ggpht.com/_BaePoWKFNqI/STimGEG_7WI/AAAAAAAAB-E/TJded-mqEik/s400/PB271262_bearbeitet-1.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

Manchmal auch sehr nahe am Boot und extrem fotogen, nämlich so:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/q5z68T4f7RaH5YkX_4dLsw&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh5.ggpht.com/_BaePoWKFNqI/STinS8qpm4I/AAAAAAAACCU/nZ4hIuUBsWE/s400/PB240850_bearbeitet-2.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p&gt;
&lt;table border=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; style=&quot;width:auto;&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/-16xGNDVdiMnhAIYMo2wRA&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh6.ggpht.com/_BaePoWKFNqI/STlAOi6Kl7I/AAAAAAAACGw/1iKu-T2iUXM/s400/PB240849_bearbeitet-1.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right&quot;&gt;Von &lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/fotos.joerg/ReiseZurPeninsulaValdS&quot;&gt;Reise zur Peninsula Valdès&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Oder, auch sehr hübsch, gegen die Abendsonne:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/t7cx42W0D77GRtZADseUlQ&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh5.ggpht.com/_BaePoWKFNqI/STijx3Txv4I/AAAAAAAAB38/BU65_rM_qcY/s400/PB240880_bearbeitet-1.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/pBtyS9f_B1Z4X09C2UPaEQ&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh5.ggpht.com/_BaePoWKFNqI/STij1tHOvhI/AAAAAAAAB4E/sbto_gyeA8g/s400/PB240881_bearbeitet-1.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/CPajQN231J95zsfupWDb-g&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh3.ggpht.com/_BaePoWKFNqI/STij9zO7emI/AAAAAAAAB4U/xT3-QqJdVyk/s400/PB240883_bearbeitet-1.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/rnlv5aOYfqibX8YQThkMpw&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh5.ggpht.com/_BaePoWKFNqI/STikCPnEXFI/AAAAAAAAB4c/hEfn_DSlhNk/s400/PB240884_bearbeitet-1.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;table border=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; style=&quot;width:auto;&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/UD_LiVL-8gK0H4VXgnZhdQ&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh4.ggpht.com/_BaePoWKFNqI/STikG7LgSxI/AAAAAAAAB4k/30lvXccONZ4/s400/PB240885_bearbeitet-1.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right&quot;&gt;Von &lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/fotos.joerg/ReiseZurPeninsulaValdS&quot;&gt;Reise zur Peninsula Valdès&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;/p&gt;

Die ganze Fahrt dauerte eineinhalb Stunden. Fast zu Anfang begegneten wir einem sehr neugierigen Wal, der sich langsam näherte:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/TfqAW-MTLSVhPDFvMfNp0w&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh3.ggpht.com/_BaePoWKFNqI/STijQvyspLI/AAAAAAAAB2w/TXYX7oPptO8/s400/PB240780_bearbeitet-1.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch näher:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/yBTeeE9GZo23FNbKlJtbTA&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh4.ggpht.com/_BaePoWKFNqI/STijc_0goOI/AAAAAAAAB3A/J8Kn7LQt5Oc/s400/PB240787_bearbeitet-1.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier lassen sich schon sehr gut die zu Anfang erwähnten Hautwucherungen erkennen, anhand derer man die einzelnen Individuen unterscheiden kann. Dann kam er (bzw. sie) so nah, dass er sanft das Boot berührte, und Mireille sich, trotz Verbot des Bootsführers, ausstreckte, um einmal in ihrem Leben einen Wal zu berühren. Es fehlten nur 2-3 Zentimeter:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/PRvQCKo6Fa6u8uydImBXqw&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh3.ggpht.com/_BaePoWKFNqI/STijhYm5xSI/AAAAAAAAB3I/QPiQSWfMcIA/s400/PB240791_bearbeitet-1.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p&gt;
Zum Schluss hatten wir sogar noch das Glück, einen springenden Wal zu sehen. Das hat mich aber so überrascht, dass mein Finger - obwohl er mehrmals gesprungen ist - nicht schnell genug am Auslöser war. Ich habe von diesen Sprüngen nur ein einziges brauchbares Foto:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/9wVqlj4g1h0ixBhc5TsrkA&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh4.ggpht.com/_BaePoWKFNqI/STlKnxwbdRI/AAAAAAAACIg/U5VO0LphoIw/s400/PB240894_bearbeitet-2.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Man sieht hier sehr schön, dass Wale mit dem Bauch nach oben springen. Zwei Tage später haben wir einen zweiten Walausflug unternommen, wo wir Glück (und bessere Reaktionszeiten) hatten, um weitere Fotos von einem springenden Wal zu machen. Mit anderen Worten: Fortsetzung folgt...&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>Jörg 2.0</dc:creator>
    <dc:subject>Buenos Aires</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Jörg 2.0</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-24T22:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://joergsweblog.twoday.net/stories/5357508/">
    <title>Vierter Reisetag, vormittags: Ankunft auf der Halbinsel Valdés und erste Tierbegegnungen</title>
    <link>http://joergsweblog.twoday.net/stories/5357508/</link>
    <description>Nach einer weiteren schaukeligen Nacht im Bus, in der ich gar nicht, dafür Mireille umso besser (quer auf mir drauf wie ein See-Elefant) geschlafen hat, kommen wir morgens um 8 in Puerto Madryn an, und werden, wie an vielen Orten, erstmal von einem Hund begrüsst (zum ersten Mal seit langem habe ich wieder etwas Langärmliges an, denn wir sind im kühleren Süden):&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/ymLHbDy3huW7yMmzIO8pVg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh3.ggpht.com/_BaePoWKFNqI/STii00EHfnI/AAAAAAAAB1w/W0bg2E_3sfw/s400/P1010284.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bestaunen den Atlantik, frühstücken, mieten ein Auto, kaufen ein und fahren über eine menschenleere Strasse in das Naturschutzgebiet Valdés. Während der Fahrt fällt uns - obwohl wir damit beschäftigt sind, die Weite von Patagonien und des zugehörigen Himmels zu bestaunen und Mireille gut 80 km/h fährt - etwas mitten auf der Strasse auf, das wir beide als  ziemlich gross und achtbeinig identifizieren. &quot;Hast du auch gesehen, was ich gerade gesehen habe, und denkst du, was ich denke?&quot;, schauen wir uns fragend an. Mireille kehrt mitten auf der Strasse um, aber bevor wir wieder an der Stelle zurück sind, kommt uns ein Auto entgegen und fährt - nicht uns, aber die Tarantel über den Haufen. Ein entsprechendes Foto von der zermatschten Spinne haben wir natürlich trotzdem gemacht, ersparen wir aber dem geneigten Blogleser. Ein paar Kilometer weiter lief nochmal so ein Monstrum über die Strasse, daher ein Foto und Filmchen einer intakten Tarantel (übrigens bissig, aber nicht giftig, wie wir später erfuhren). Und gleich danach ein Foto von der Strasse, über die sie lief, inklusive unserem Mietauto und weitem patagonischem Himmel: &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/4eYjF63a3-v1_oQhqsKBHA&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh6.ggpht.com/_BaePoWKFNqI/STii-qxXHoI/AAAAAAAAB2I/6ZvaLYNE7Ak/s400/PB240727_bearbeitet-2.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/EwHg6_6jDEs&amp;hl=de&amp;fs=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/EwHg6_6jDEs&amp;hl=de&amp;fs=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
&lt;table border=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; style=&quot;width:auto;&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/j690jUFhnrmRNVXx-jGHsA&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh6.ggpht.com/_BaePoWKFNqI/STii4GNJc_I/AAAAAAAAB14/RTcGeE4K6ik/s400/PB240715_bearbeitet-1.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right&quot;&gt;Von &lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/fotos.joerg/ReiseZurPeninsulaValdS&quot;&gt;Reise zur Peninsula Valdès&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Die Spinne hat uns sehr beeindruckt. Mireille hat, auch bei späteren Begegnungen, mehrere Filmchen gedreht, um das Ganze noch etwas gruseliger zu machen, wobei sie nach meinem Geschmack immer VIEL zu nahe an ihr dran war:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/xiDFhVYn3BlKvqvbFzdaFQ&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh4.ggpht.com/_BaePoWKFNqI/STinPndNUGI/AAAAAAAACCM/nXDK9G0L0aM/s400/PB271335_bearbeitet-2.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;table border=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; style=&quot;width:auto;&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/O13Md_xVtNCQ5DBX9u3FYw&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh6.ggpht.com/_BaePoWKFNqI/STilERd0CmI/AAAAAAAAB7I/TPe8Po34rHM/s400/PB261142_bearbeitet-1.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right&quot;&gt;Von &lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/fotos.joerg/ReiseZurPeninsulaValdS&quot;&gt;Reise zur Peninsula Valdès&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Es gibt auf der ganzen Insel von 420 km Umfang nur ein einziges Dorf: Puerto Piràmides. Dort gehen wir in ein Backpackers, kochen für die vegetarische Mireille, die sich die letzten zwei Tage von Keksen ernährt hat, endlich ein Essen mit Gemüse (über das auch ich mich freue, denn an nur-Fleisch-und-nichts-anderes-essen kann ich mich nicht gewöhnen). Danach finden wir schnell einen Bootsführer (mit hübscher holländischer Übersetzerin für die des Spanischen nicht mächtigen Touristen), der uns mit cirka zehn anderen Wal-Guckern in die Bucht hinausfährt.&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>Jörg 2.0</dc:creator>
    <dc:subject>Buenos Aires</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Jörg 2.0</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-24T21:28:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://joergsweblog.twoday.net/stories/5357403/">
    <title>Dritter Reisetag: Trockenwerden, Rinder grillen, in Schwefel baden, nochmal Nachtbus</title>
    <link>http://joergsweblog.twoday.net/stories/5357403/</link>
    <description>Wir wachen feucht-klamm auf, schlüpfen in unsere feucht-klammen Kleider und setzen uns in die mittlerweile wieder scheinende Sonne zum Trocknen. Der unermüdliche Carlito ist schon wieder am Feuermachen und legt 4 Kilo Rinderbraten auf den improvisierten Grill, die im Laufe von zweieinhalb Stunden zu einem absoluten Leckerbissen werden. Bis jetzt halte ich ja, unter uns gesagt, nicht viel von den argentinischen Kochkünsten, aber Fleisch grillen können sie:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/3ZPGRPTmjYugEg_TFjZkUQ&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh6.ggpht.com/_BaePoWKFNqI/STk0-wvtqqI/AAAAAAAACGc/IjJu6yjLz1M/s400/PB230679_bearbeitet-1.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/YJpI0AeQJzBQBThXQZZsAg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh3.ggpht.com/_BaePoWKFNqI/STk1D6Zy1QI/AAAAAAAACGk/GAQKKGbNqcs/s400/PB230685_bearbeitet-1.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verbringen den Tag mit baden, essen und dösen. Gegen Abend brechen wir die Zelte ab und besuchen Evangelina&apos;s Eltern in ihrem Thermal-Hotel, wo wir in 38 Grad heissem, roten Schwefelwasser baden:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/cN8ZCiofUdHPzp_gLN4CEg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh6.ggpht.com/_BaePoWKFNqI/STiixiW35ZI/AAAAAAAAB1o/gNnVBBr_Ohc/s400/P1010265.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Schliesslich schicken wir uns an, den nächsten Nachtbus zu nehmen: nochmal 800 km bis Puerto Madryn, nächstgelegene Stadt zur Halbinsel Valdès.&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>Jörg 2.0</dc:creator>
    <dc:subject>Buenos Aires</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Jörg 2.0</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-23T21:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://joergsweblog.twoday.net/stories/5357396/">
    <title>Zweiter Reisetag: Pedro Luro, Lagerfeuer und ein nasses Zelt</title>
    <link>http://joergsweblog.twoday.net/stories/5357396/</link>
    <description>700 Kilometer später kommen wir in Bahia Blanca an, frühstücken erstmal bei Evangelina und fahren dann mit ihr und einigen ihrer Freunde (insgesamt sind wir zu neunt) nach Pedro Luro, 150 km südlich von Bahia Blanca. Evangelina&apos;s Familie besitzt dort eine verlassene Ranch, ein wilder Ort am Rio Colorado (den Fluss gibt&apos;s zweimal, in Nord- und in Südamerika), wo ein herrschaftliches Gut im Kolonialstil vor sich bröckelt, umgeben von einigen versprengten Rindern und riesigen Bäumen:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/fjKZnDyRsuW6s9F7DA68rA&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh5.ggpht.com/_BaePoWKFNqI/STkzhRCyqTI/AAAAAAAACGM/wdbajrZBbVc/s400/P1010255_bearbeitet-1.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Das Gut war einst von einer Dona Juana bewohnt, einer ehrwürdigen Dame, die die umliegenden Ländereien fest in ihrer Hand hatte.&lt;br /&gt;
Dort baden wir im Fluss, schlagen wir unsere Zelte auf, grillen Hühner und Chorizo über dem Lagerfeuer und trinken Rotwein, während Carlito auf der Gitarre Tangos spielt und singt. Argentinischer geht kaum. Ich denke bei mir, dass das ganz schön schön ist und ich der Camperei Unrecht bis jetzt getan habe - bis der Regen einsetzt. Der erste Regen, der uns in vier Wochen Argentinien begegnet ist, und das ausgerechnet in der einen einzigen Nacht, die wir in einem Zelt schlafen.</description>
    <dc:creator>Jörg 2.0</dc:creator>
    <dc:subject>Buenos Aires</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Jörg 2.0</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-22T20:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://joergsweblog.twoday.net/stories/5357296/">
    <title>Erster Reisetag: Zirkus und Nachtbus nach Bahia Blanca</title>
    <link>http://joergsweblog.twoday.net/stories/5357296/</link>
    <description>Nach 4 Wochen verlassen wir zum ersten Mal Buenos Aires und gehen ein wenig auf Reisen. Auf dem Plan steht die Halbinsel Valdés, etwa 1700 Kilometer südlich gelegen. Auf dem Weg dahin wollen wir in Bahia Blanca haltmachen, wo wir mit Evangelina verabredet sind. Der Reisebus fährt um 23.30 ab, und unser Timing ist gewagt, denn um 21 Uhr gehen wir in den Zirkus, zumindest so eine Art. Ernesto genannt Toto, Mireille&apos;s Lieblingstangolehrer, ist eigentlich Akrobat, nicht Tangolehrer, und hat uns zu der Vorstellung eingeladen, wo er momentan arbeitet. Der Zirkus findet in einer ehemaligen Lagerhalle mit viel Industriecharme statt, und die Aufführung ist super. Mireille hat einige Bilder von der Vorbereitungen der Akteure gemacht, die die spezielle, sehr konzentrierte Stimmung vor Beginn der Show gut wiedergeben:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/_sCa0yB57fu7vHkqiGDLEA&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh5.ggpht.com/_BaePoWKFNqI/STL3JOkW_BI/AAAAAAAAByY/xmCQEAwrzpY/s400/P1010127-1.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p&gt;
&lt;table border=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; style=&quot;width:auto;&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/yQWtH-wEE2gPPk-R5_pB8w&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh5.ggpht.com/_BaePoWKFNqI/STL3c0gjg0I/AAAAAAAAByg/mJJng7WJuZk/s400/P1010124-1.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right&quot;&gt;Von &lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/fotos.joerg/BuenosAiresStadtbild&quot;&gt;Buenos Aires Stadtbild&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;

Wir geniessen es sehr, ist mal was anderes als Tango. Wie gesagt, uns bleibt nicht viel Zeit, nach der Vorstellung hetzen wir zum riesigen Busbahnhof und nehmen um 23.30 den äusserst komfortablen Nachtbus nach Bahia Blanca.&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>Jörg 2.0</dc:creator>
    <dc:subject>Buenos Aires</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Jörg 2.0</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-21T20:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://joergsweblog.twoday.net/stories/5335102/">
    <title>Bientôt un mois</title>
    <link>http://joergsweblog.twoday.net/stories/5335102/</link>
    <description>Les photos sont enfin arrivées sur l&apos;album des photos (Picasa: &lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/fotos.joerg&quot;&gt;http://picasaweb.google.com/fotos.joerg&lt;/a&gt;), les avez vous vus?? Voilà mon oiseau préféré:&lt;br /&gt;
&lt;table style=&quot;width:auto;&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/1JKWdos8WTenMBE1r2uBiA&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh5.ggpht.com/_BaePoWKFNqI/SSNmQxayacI/AAAAAAAABlQ/PWzZD-QyCtY/s400/P1000796_ausschnitt-1.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/fotos.joerg/BuenosAiresParks&quot;&gt;Buenos Aires Parks&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;

Il y a une grande différence entre les premières photos et celles prisent trois semaines plus tard. Les arbres sont en fleurs, les couleurs colorent encore plus cette ville magnifique.&lt;br /&gt;
Les jours de fortes chaleurs, nous donnent une idée des mois à venir. Pour le moment nous avons une trêve avec 2 jours plus tempérés par un ciel parsemé de nuages, balayé par un vent qui me rappelle notre chers Mistral, laissant les éclaircies joué avec le baromètre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nous avons eu la surprise de voir apparaître le 12 novembre les pères Noël dans les vitrines des magasins, les même qu&apos;en Europe. Sauf qu&apos;ici les températures jouent entre 26 à 30 degrés, et nous sommes qu&apos;en novembre. Je pensais qu&apos;ils auraient adapté sa tenu à la situation. Ça aurait marrant de voir le Père Noël en tenu d&apos;été. Ben quoi, il a droit lui aussi. Le pauvre toujours avec la même tenue ..,de travail. Peut être que la neige est prévue pour son arrivée... Après tout, à Buenos Aires il se passe des choses tellement inattendue, et s&apos;est peu dire.&lt;br /&gt;
L&apos;autre jour en marchant dans une rue un peu moins fréquenté (tout est relatif, ça reste Buenos Aires, donc bon trafic), nous avons bien vu des mecs en rollers accrochés aux pares chocs arrières des bus. Voici une nouvelles façon d&apos;utiliser les transport en commun. &lt;br /&gt;
A propos, quelques mots sur &quot;le métro&quot;, nommé &quot;SUBTE&quot; (voulant dire souterrain) s&apos;est tout de même quelque chose. Tout un monde que le métro, pas toujours très simple. (néanmoins super plus simple que les bus public (nommé colectivo). Là j&apos;abdique, trop compliqué pour moi. Et même des fois pour les argentins eux même qui nous accostent dans la rue pour nous demander ou et l&apos;arrêt du bus. Car il faut vraiment avoir bon oeil pour repérer les indications. De jour, s&apos;est souvent une file de personnes au bord de la route qui indique l&apos;arrêt. Tous alignés très disciplinés. Incroyable, en règle générale le calme des argentins m&apos;impressionne beaucoup..)&lt;br /&gt;
Donc, le subte, il y a pour commencé les files d&apos;attentes sur les trottoirs (mais cette fois tout  pelle mêle) à l&apos;extérieur pour accéder au couloir qui descendent dans le sombre et le frais souterrain. Après quelques longueur de couloir, nous attendons sur le quai. &lt;br /&gt;
Je n&apos;ai jamais vu ça de ma vie. Suivant les horaires, le métro arrive, les portes s&apos;ouvrent,tu te retrouves devant un amas de personnes tous chiffonnés par l&apos;entassement. Tu devines un léger mouvement de soupir général à l&apos;arrivée de l&apos;air déjà bien vicié de couches souterraine, et pourtant si agréable dans ce moment. Puis les portes se referment dans un énormes bruit innommable de &quot;grouin..&quot; insupportable pour les tympans. Les gens se resserrent légèrement afin de ne rien laisser lors de la fermeture des portes. Tu devines, à voir tous les corps ainsi serrée, épousant soigneusement la courbe des cabines, occupant le moindre espace existant (car il arrive de voir coincé dans les portières, des morceaux de sangles de sac qui n&apos;ont pas pu trouver place, ou peut être le signe de l&apos;entrée rapide avant la fermeture.. Et toi tu restes sur place sur le quai, attendant le suivant, espérant avoir plus de chance...&lt;br /&gt;
Et puis, je ne savais pas que le métro avait lui aussi ces périodes saisonnières. &lt;br /&gt;
Comme les 4 saisons de l&apos;année, tu as les odeurs du matin, de l&apos;après midi, et de l&apos;heure du soir, avec quelques variantes pour les étrangers qui se réveillent le tête dans le c.., sac s&apos;est plus polis, à 16h (s&apos;étant couché au petit matin) et qui courent des le levé pour arriver à l&apos;heure aux cours.&lt;br /&gt;
Tu devines rapidement l&apos;activité pratiqué, ou celle à venir avec les éffluves d&apos;odeur qui s&apos;exprime de chaque occupant. Oui je pense que je rappelle toute grande ville pour chacun d&apos;entre vous, et là, j&apos;avoue qu&apos;il me faut me rattaché à tout l&apos;amour et le respect que j&apos;ai pour la nature et l&apos;environnement pour me dire que les transports en commun sont l&apos;avenir d&apos;une évolution Propre.&lt;br /&gt;
Autre sujet, les incroyables heures de fermetures de certains commerces. Il nous est arrivé d&apos;aller chercher notre linge à la laverie à minuit, passant devant pour tout autre chose, surpris de voir les personnes travailler à cette heure. &lt;br /&gt;
Nous sommes sur le départ pour Bahia Blanca. &lt;br /&gt;
Nous vous envoyons de miliers de bises à tous, avec nos plus chaleureuses pensées.&lt;br /&gt;
Bises, Besos, Küsse.&lt;br /&gt;
Mireille et Jörg</description>
    <dc:creator>Myrtille</dc:creator>
    <dc:subject>Buenos Aires</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Myrtille</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-20T20:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://joergsweblog.twoday.net/stories/5337044/">
    <title>Fotos</title>
    <link>http://joergsweblog.twoday.net/stories/5337044/</link>
    <description>Wir sind nach wie vor ziemlich fotofaul, aber einige Male konnten wir uns jetzt doch aufraffen, die Kamera mitzunehmen. Wir haben einige Stadtbilder gemacht, einiges aus der &quot;Reserva Ecologica&quot;, ein naturbelassenes Gebiet mitten in der Stadt (neben dem Hafen), und ausserdem ein bisschen geknipst, als wir im DNI Tangostudio waren. Die gesammelten Werke finden sich auf &lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/fotos.joerg&quot;&gt;Picasa&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe einige Foto-Favoriten. Zum Beispiel hier eine typischer Parilla (Grill-Fastfood, nicht im entferntesten vergleichbar mit McDonalds und Konsorten). Das Fleisch schmeckt unglaublich, kostet praktisch nichts, und der Grillmeister ist gleichzeitig semiprofessioneller Entertainer.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/Yl9QWyz2ABGmqLp09P1pLA&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh4.ggpht.com/_BaePoWKFNqI/SSNmBCf8e4I/AAAAAAAABks/MEYUTBlC2XQ/s400/P1000925_bearbeitet-1.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Super finde ich auch ein Foto, das Mireille gemacht hat. Man sieht in der Stadt oft, dass moderne Bürotürme neben Kolonialarchitektur stehen, in diesem Foto stehen sie wirklich extrem eng nebeneinander:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/Znruhvul1RaSFBu4xEVsLg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh6.ggpht.com/_BaePoWKFNqI/SSNlttzwJsI/AAAAAAAABkE/yooimuRYvBk/s400/P1000872_bearbeitet-1.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn uns die Stadt zuviel wird, gehen wir in die Reserva Ecologica, das sieht ungeführ so aus:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/1JKWdos8WTenMBE1r2uBiA&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh5.ggpht.com/_BaePoWKFNqI/SSNmQxayacI/AAAAAAAABlQ/PWzZD-QyCtY/s400/P1000796_ausschnitt-1.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen der Natur sieht man die Stadt hervorschauen:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/_RVKacc0XBFPF4vvFS5Ayw&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh5.ggpht.com/_BaePoWKFNqI/SSNmznN_oLI/AAAAAAAABl8/SWYO6qwSmMQ/s400/P1000815_bearbeitet-1.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meiste Zeit sind wir natürlich mit Tanzen beschäftigt. Oft sind wir bei DNI, und da sieht es ungefähr so aus:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/OBKPWEIn_5N6qTp7b_819g&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh3.ggpht.com/_BaePoWKFNqI/SSNn2RziVeI/AAAAAAAABnw/GPCecflb40s/s400/P1000886_bearbeitet-1.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/EHdYw5ol6q7s2c82HwMj7g&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh3.ggpht.com/_BaePoWKFNqI/SSNn54YA83I/AAAAAAAABn4/T6mxDT1NBJE/s400/P1000895.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So, soweit die Fotos. Meine Hüftmuskeln sind übrigens mittlerweile sehr viel lockerer, aber kaum hab ich das hinter mir, wird an den Schultern rumgemeckert, der Brustkorb ist nicht da wo er sein sollte, undsoweiter. Aber Fortschritte sind auf jeden Fall unübersehbar, und es macht, abgesehen von gelegentlichen Frusterlebnissen, unglaublich Spass.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute abend gehen wir auf die erste kleine Reise. Wir gehen ein bisschen campen (du bist sicher stolz auf uns, Daniela) südlich von Bahia Blanca, und danach fahren wir weiter Richtung der Halbinsel Valdés und besuchen Seelöwen, Pinguine und vielleicht auch ein paar Wale.</description>
    <dc:creator>Jörg 2.0</dc:creator>
    <dc:subject>Buenos Aires</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Jörg 2.0</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-20T17:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://joergsweblog.twoday.net/stories/5295316/">
    <title>Gerüche, niesende Busse und Wäschereien</title>
    <link>http://joergsweblog.twoday.net/stories/5295316/</link>
    <description>Eine Woche ist es her, dass wir angekommen sind. Und schon weiss ich gar nicht mehr so genau, wie die Schweiz aussieht, was ich jeden Tag im Büro gemacht habe, und wie nochmal die Hausnummer meiner Wohnung in Bern war. Dagegen weiss ich zum Beispiel, wie Buenos Aires riecht. Eine Mischung aus Frühling, aus Abgasen der absonderlichen Colectivos (=Autobusse), aus Aftershave (so ein besonders männliches, eine Mischung aus Vanille, Tabak und Pferdesattel), und aus den allgegenwärtigen Wäschereien. Der Reihe nach: es ist also tatsächlich Frühling hier. Da wir nach allen vier Himmelsrichtungen, soweit das Auge reicht, von Stadt umgeben sind, ist der Frühling zwar irgendwie wahrnehm-, aber grösstenteils unsichtbar. Mit anderen Worten: Beton blüht nicht. Dieser Aussage schliesst sich netterweise auch mein Heuschnupfen an, der ein wenig verwundert vor sich hin brummelt: &quot;Stell dir vor, es ist Frühling, und niemand niest&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Apropos Niesen: die zweite Duftkomponente stammt, wie gesagt, von den Colectivos, die wie Hummeln durch die Stadt brummeln. Es gibt unglaublich viele davon, und es ist absolut unmöglich, in dem System der vielen Linien durchzublicken (nur als Anhaltspunkt und kleiner Einblick in das Chaos: die Linien werden (quasi lückenlos!) von 1 bis 800 durchnumeriert, ein graphisches Streckennetz gibt es nicht, der Verlauf einer Buslinie wird nur grob anhand der Namen einiger Haupt-Haltestellen beschrieben, und dieselbe Linie fährt in Hinrichtung anders als in Rückrichtung, da in Buenos Aires 98% aller Strassen Einbahnstrassen sind). Damit nicht genug, gibt es noch mehr Absonderliches über die Colectivos zu erzählen: dass die Bushaltestelle meistens da ist, wo wie aus dem Nichts die Leute eine Schlange bilden. Oder zum Beispiel, dass ein Bus fest mit seiner Linie verheiratet ist, z.B. ist ein Bus der Linie 168 innen und aussen mit Einsen, Sechsen und Achten beklebt, und ausserdem in einem für die Linie 168 typischen Farbschema lackiert (z.B. gelb-weiss-grün gestreift). Bei Gelegenheit versuche ich mal, ein paar zu fotografieren (was nicht weiter schwer ist, man muss nur zu einer x-beliebigen Tages- oder Nachtzeit die Kamera auf die Strasse halten - bis jetzt konnten wir keine Zeit finden, zu der die Busse nicht verkehren. Einzig in den frühen Morgenstunden, so zwischen drei und fünf Uhr, scheint die Frequenz etwas nachzulassen. Das entspricht dem Lebensrhythmus hier: zwischen Tag und Nacht gibt es keinen allzu grossen Unterschied, ausser dass es entweder hell oder dunkel ist. Die weitere besondere Eigenschaft der Colectivos ist ihr Hupen, und zwar deshalb, weil es überhaupt nicht nach Hupen klingt, sondern nach einem Geräusch aus einer anderen Welt. Das Geräusch hat zwei Anteile: ein schnell ansteigendes uuuuooooiiii, welches gegen Ende durchbrochen wird von einem heftigen Klacken. Müsste ich es mit einem mir bekannten Geräusch vergleichen, so würde ich sagen: der Bus niest. Aber kein befreiendes, unanständiges Niesen, sondern eher so ein unterdrücktes. Es klingt also, also würde ein Lebewesen von der Grösse eines Autobusses, sagen wir ein Pottwal oder ein Dinosaurier, einen gewaltigen Niesreiz unterdrücken, vermischt mit dem bereits erwähnten heftigen Klacken, so als würde der Dinosaurier dabei mit der Zunge schnalzen. Das ganze findet in einer Lautstärke statt, die in der Schweiz als gesundheitsschädigend eingestuft würde. Als wir uns das erste Mal in der Nähe eines hupenden Colectivos befanden, ist Mireille mir aus dem Stand an die Hüfte gesprungen mit einem fast akzentfreien: &quot;Houh mejn Ghott!&quot;. Es war zunächst gar nicht so klar, dass der Bus wirklich Ursprung dieses Geräusches war, unwillkürlich hätte ich ein ausserirdischeres Wesen als einen Bus erwartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nächste Duftkomponente: das Aftershave. Diese ist besonders geheimnisvoll, denn es scheint bei weitem nicht so einfach, dass die Porteños (so heissen die Einwohner von Buenos Aires) alle dasselbe Aftershave benutzen, und deshalb die ganze Stadt so riecht. Bis jetzt konnte ich keine Quelle identifizieren. Es riecht, wie gesagt, ein bisschen nach Vanille, Tabak und Pferdesattel. Meine aktuelle Theorie ist, dass es sich um eine Art Dschungelgeruch aus Südamerika&apos;s Tiefen handelt, welcher durch den Rio de la Plata nach Buenos Aires transportiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu guter Letzt: es riecht nach den überall anzutreffenden Wäschereien. Gleich am ersten Abend unserer Ankunft wurden wir von Marcelo, dem Verwalter der Wohnung, aufgeklärt: man trifft im Stadtgebiet in so gut wie keinem Privathaushalt eine Waschmaschine an. Ich kann es noch nicht ganz glauben, habe mir aber vorgenommen, bei jedem Besuch in einer Wohnung in Buenos Aires nach der Existenz einer Waschmaschine zu fragen. Was für Marcelo&apos;s Aussage spricht, ist die wirklich unglaublich hohe Anzahl von Wäschereien. Dabei handelt es sich um eine Mischung aus zwei mir bekannten Einrichtungen: der chemischen Reinigung und des Waschsalons. Die Wäschereien in Buenos Aires haben mit der chemischen Reinigung folgendes Muster gemeinsam: man gibt schmutzige Kleider ab, und kriegt saubere wieder zurück. Der Unterschied ist, dass man nicht nur das super-super-empfindliche Zeug abgibt, sondern einfach alles. Wenn ich alles schreibe, dann meine ich auch alles, nämlich: genau, auch die Unterhosen. Mit dem Waschsalon haben sie folgenden Eigenschaften gemeinsam: sie sind voller neben- und übereinander aufgetürmter Waschmaschinen und Trocknern, ähnlich den Tieftöner-Bataillonen an den Seiten einer Pink-Floyd-Bühne, nur weiss statt schwarz. Ich erwarte sehnsüchtig, seit wir an unserem ersten Abend von den Wäschereien erfahren haben, dass Mireille und ich endlich genug Schmutzwäsche produziert haben, um diesen Service in Anspruch nehmen zu können. Sobald dies der Fall ist, werde ich den Wäschekorb nehmen und ihn um die Strassenecke tragen zur Wäscherei unserer Wahl. Uns wurde wärmstens das &quot;La Espuma&quot; empfohlen (liebevoll übersetzbar als &quot;der Seifenschaum&quot; oder &quot;das Schaumbad&quot;), welches fünfeinhalb Pesos verlangen wird für folgenden Service: das Sortieren, das Waschen, das Trocknen, das verhasste passende-Socken-Zusammensuchen, das Zusammenlegen, das Parfümieren (!), und das Ausliefern der sauberen Wäsche bis zur Wohnungstüre. Ob Bügeln dabei auch enthalten sein wird, mag ich gar nicht glauben, werde es aber herausfinden. Fünfeinhalb Pesos entsprechen ungefähr 1,30 Euro.&lt;br /&gt;
Wie auch immer, tragen diese Wäschereien zu der Geruchs-Melange bei, und zwar im positiven Sinne. Was die Frage aufwirft, ob eigentlich schlechte Gerüche durch gute Gerüche wieder aufgewertet werden können. Wohl eher nicht, sonst wäre sicher schon ein Tankstellenwart auf die Idee gekommen, sein Benzin mit Erdbeeressenzen aufzuwerten, um wohlriechendere Abgase zu erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soweit für heute, weiter als bis zu einer ungefähren Geruchsbeschreibung bin ich also nicht gekommen. Dabei wollte ich noch so viel erzählen, z.B. wie ich versuche, einen Kommunikationsweg zu meiner Hüfte und meinem Bauchnabel zu finden, weil darin nach Ansicht zweier Tangolehrer (drei, wenn man Mireille dazuzählt, was ich persönlich tue) der Schlüssel für einen Quantensprung in meinen tänzerischen Qualitäten zu suchen ist. Das Problem liegt darin, dass für mich die Anweisung &quot;lass deine Hüfte locker&quot; ungefähr so einfach umsetzbar ist wie die Anweisung &quot;spann dein Ohrläppchen an&quot;. Aber, wie gesagt, Schluss für heute, schliesslich hab ich schon genug Quatsch geschrieben.</description>
    <dc:creator>Jörg 2.0</dc:creator>
    <dc:subject>Buenos Aires</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Jörg 2.0</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-03T03:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://joergsweblog.twoday.net/stories/5292985/">
    <title>6éme jour</title>
    <link>http://joergsweblog.twoday.net/stories/5292985/</link>
    <description>Bonjour à tous et toutes,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sixième jour à Buenos Aires. Tout est rentré dans l&apos;ordre, nous avons bien recupéré nos valises comme prévu, à 1h30 du matin, horaire normale pour Buenos Aires.&lt;br /&gt;
Après avoir retrouvé un semblant d&apos;énergie, nous voici sur les pistes des milongas et cours.&lt;br /&gt;
Notre choix s&apos;est porter sur l&apos;école DNI, de Pablo et Dana, pratique très très intéressante, pour le moins déroutante, par de nouvelles pratiques, nouvelles sensations, et guidage.&lt;br /&gt;
Légères impressions d&apos;un retour en arrière, pour de nouvelles connaissances. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dans les milongas, nous sommes toujours ébahies, les yeux grands ouvert par les talents des danseurs, d&apos;âges divers, mais de niveaux bien spécifiques aux couleurs locales.&lt;br /&gt;
Et puis, on devine les personnes venues comme nous, passionnés et amoureux de toute cette culture, partagant avec tout autant de passion les uns que les autres, avec chacun nos niveaux et nos histoires, propres à notre différents pays.&lt;br /&gt;
Il y a aussi les imprévus, devenus habituels, de rencontrer des connaissances quelque soit l&apos;endroit, magasin de chaussure, aux cours de tango, aux différentes milongas, l&apos;occasion de revoir des personnes connues aux différents festival: Eric d&apos;Oslo rencontré à Siracusa, Christoph de Paris, Anne de Genève, des amies de Bern, de Karlsruhe, Annalia et Marcelo prof d&apos;ici rencontrer en cours à Lausanne.. Bref, s&apos;est bien agréable de se retrouver..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nous n&apos;avons pas tout à fait trouver notre rythme pour profiter au maximum, entre les cours de l&apos;après midi, balades dans les parcs, milongas du soir.. Rentrées entre 4h et 6h du matin chaque fois, même en dormant avant de sortir, le réveil se fait de plus en plus difficile. Nous cherchons encore pour être le plus en forme possible. (toutes idées est la bienvenues..).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pour le côté gastronomie, Jörg n&apos;a pas encore fait d&apos;orgie viande, se ne serait tardé, nous faisons par contre des ventrée de fraises, et oui ici, c&apos;est la saison, et quel plaisir, je ne serai en dire plus.&lt;br /&gt;
Par contre j&apos;ai du ralentir très vite les glaces d&apos;ici, cela a un effet un peu gênant, mon organisme ne les tolères pas, bouh quel dommage car elles sont vraiment très bonnes.( merci Geir pour tes bonnes adresses, t&apos;es vraiment de bonne référence en matiére de Gourmandise). Je ne désespère pas, en faisant de nouvelles tentatives ultérieurement. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Les températures deviennent de plus en plus chaleureuses et nous apprécions grandement la douceur de vivre un nouveau printemps. Les odeurs dans les parcs nous régalent, accompagnées par la beauté des oiseaux incroyablement audacieux, ornés de couleurs splendides. &lt;br /&gt;
Avec ça on oublierait le bruit, la pollution et l&apos;agitation du centre.  &lt;br /&gt;
Pour ceux qui trouvent qu&apos;il est facile de s&apos;orienter par la structure de la ville, je n&apos;en ai pas encore fait l&apos;expérience. Pour moi tout se ressemble, et malgré ma facilité habituelle à m&apos;orienter, je suis souvent guidée par les conseils de Jörg qui garde un regard amusé de la situation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16h, le temps à présent de se préparer pour la milonga à &quot; La Glorieta&quot; en plein air dans un parc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je vous envoie de bien tendres et chaleureuses pensées de notre savoureux séjour, vous en faisant un peu profiter par mes modestes écrits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besos, bises,küsse.&lt;br /&gt;
Mireille et Jörg</description>
    <dc:creator>Myrtille</dc:creator>
    <dc:subject>Buenos Aires</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Myrtille</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-01T19:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://joergsweblog.twoday.net/stories/5282410/">
    <title>Arrivée à Buenos Aires</title>
    <link>http://joergsweblog.twoday.net/stories/5282410/</link>
    <description>Coucou à tous,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Et bien oui, nous y sommes, nous avons foulé le sol argentin, en même temps, à 21h heure argentine, minuit de chez nous, le 26octobre 2008.&lt;br /&gt;
Je me rappelle avoir bouclé ma ceinture à 6.00 dans l&apos;avion à genève, et Jörg m&apos;a réveillé à 6.50h en arrivant à Zürich.&lt;br /&gt;
Je ne me rappelle même pas avoir entendu le décollage à Genève, incroyable comme j&apos;étais crevée.&lt;br /&gt;
Arrivée à Buenos Aires, nous avons eu la surprise de ne pas trouver nos valises, car nous avons décollé avec 1h de retard à Zürich. S&apos;est en courant dans les couloirs de l&apos;aéroport de Francfort que nous avons embarqués pour le vol de B.A. En fait l&apos;avion nous a heureusement attendu.&lt;br /&gt;
Nos bagages n&apos;ont, bien entendu, pas pu suivre le transfert tornade.  &lt;br /&gt;
Nous nous sommes renseignés pour récupérer nos bagages  le lendemain, et à notre surpris, nous avons eu un defraiement de 300 pesos pour les frais. Merci l&apos;accueil de Lufthansa, en argentine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arrivés et accueillis avec environ 20°, un léger vent pour nous mettre au parfum de Buenos Aires, un taxi nous attendait. S&apos;était reparti pour 45mn de route avant d&apos;arriver devant la porte de l&apos;appartement. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alors, pour la réputation des Italiens au volant, désolé mais  vous n&apos;êtes pas les seuls à utiliser la route de la sorte, ici en quelques km nous avons été tout de suite mis au courant des uses et coutumes du coin, style: pas de lumières aux feux arrières des voitures, ou mieux encore à l&apos;avant avec juste un feu présent - nous avons assisté à un tractage de scooter par une voitures avec des cordes (bien entendu ceci sur l&apos;auto route) - les dépassements sont parfois très très intimes, tu pourrais presque lire le journal du mecs qui te double tellement c&apos;est proche...&lt;br /&gt;
J&apos;ai l&apos;impression que c&apos;est une ville ou tout est possible, et surtout ou tu peux t&apos;attendre à tout. &lt;br /&gt;
Avec mon espagnol primaire mélangé à quelques mots d&apos;italien qui me viennent, les gens sont d&apos;une gentillesse incroyable et tout heureux de t&apos;expliquer ou t&apos;accompagner au bon guichet quand ils voient que je n&apos;ai pas tout compris leurs réponses.&lt;br /&gt;
Ou alors un vieux monsieur sorti de nulle part, commence à demander à Jörg si il est Brésilien.. Après présentation faite,  quand il a su que j&apos;étais française, il nous dit que sa fille a vécu à Paris 3 ou 30 ans (et oui, pas tout compris, nous arrivons tout juste, nous avons pas encore le décodage automatique...) et puis nous parle de Gardel qui est originaire de Toulouse, moi qui pensais que c&apos;était pas sûr... Bon, tout ça nous mets en confiance pour de bons et merveilleux moments dans ces lieux, nous réalisons peu à peu notre splendide chances, sans tarder de vous en faire part.&lt;br /&gt;
Nous vous envoyant de chaleureuses pensées, pleines de douceurs de ce pays, et nous avons déjà commencé par la dulce de leche.&lt;br /&gt;
Besos, bises, küsse&lt;br /&gt;
Mireille et Jörg.</description>
    <dc:creator>Myrtille</dc:creator>
    <dc:subject>Buenos Aires</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Myrtille</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-27T18:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://joergsweblog.twoday.net/stories/5196963/">
    <title>Neapel</title>
    <link>http://joergsweblog.twoday.net/stories/5196963/</link>
    <description>So, mit sehr viel Verspätung hier der Neapel-Eintrag. Kurz zusammengefasst: Neapel hui, Tango pfui. Man könnte erwarten, dass die Neapolitaner eine gewisse Ähnlichkeit mit den Porteños (=Einwohner von Buenos Aires) aufweisen, denn schliesslich stammt ein Grossteil derjenigen Immigranten, die Anfang des Jahrhunderts an der Erfindung des Tango beteiligt waren, aus Neapel, und angeblich wurden in Argentinien die eingewanderten Italiener sogar pauschal mit Tano (=Neapolitano) bezeichnet. Dieser Zusammenhang stellte sich leider nicht ein, denn insgesamt war dieses Tango-Festival ziemlich dämlich. Genaugenommen das einzige dämliche Tango-Festival, an dem ich bis jetzt war. Es war einfach keine gute Atmosphäre, nicht der richtige &quot;Spirit&quot;.&lt;br /&gt;
Nichtsdestotrotz haben wir diesen Kurzurlaub sehr genossen. Neapel ist immer eine Reise wert und hat auch diesmal beeindruckt, was Atmosphäre, Farben, antike Ruinen, Mittelmeerstimmung und sympathische Schlitzohrigkeit anbelangt. Die Fotos bringen dies hoffentlich zum Ausdruck:&lt;br /&gt;
&lt;table style=&quot;width:auto;&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/fotos.joerg/NeapelUndProcida#&quot; target=&quot;fotos&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh4.ggpht.com/fotos.joerg/SPh8GE2jP2I/AAAAAAAABQ4/XnBhVz-psM8/s400/P1000463.JPG&quot;  /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align:center&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/fotos.joerg&quot; target=&quot;fotos&quot; style=&quot;color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px&quot;&gt;Neapel, Pompeji und Procida&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;</description>
    <dc:creator>Jörg 2.0</dc:creator>
    <dc:subject>Unterwegs</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Jörg 2.0</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-17T11:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://joergsweblog.twoday.net/stories/5155395/">
    <title>Im August in Schweden</title>
    <link>http://joergsweblog.twoday.net/stories/5155395/</link>
    <description>Mireille und ich haben eine (viel zu) knappe Woche in Schweden verbracht. Wir hatten eine wunderbare Zeit mit meinem Vater und Mia, und Fotos haben wir auch gemacht:&lt;br /&gt;
&lt;table style=&quot;width:auto;&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/fotos.joerg/ImAugustInSchweden#&quot; target=&quot;fotos&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh6.ggpht.com/fotos.joerg/SL2caBVgjkI/AAAAAAAABH8/Jnt2LCcrWG4/s400/P8210158_bearbeitet-1.jpg&quot;  /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align:center&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/fotos.joerg&quot; target=&quot;fotos&quot; style=&quot;color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px&quot;&gt;Im August in Schweden&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;

Der Schweden-Urlaub war ganz in der Tradition unserer anderen Kurz-Trips (im Mai in Berlin, im Juni in Sizilien, im Juli in Südfrankreich): erholsam und spannend. Ich fand es schön, zum ersten Mal nicht alleine, sondern in Begleitung auf die Landstelle zu kommen, und darüber hinaus hat es auch Mireille sehr gut gefallen. War nicht schwer vorauszusehen: sie liebt die Natur, und davon gab&apos;s wahrlich genug.</description>
    <dc:creator>Jörg 2.0</dc:creator>
    <dc:subject>Unterwegs</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Jörg 2.0</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-28T22:24:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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